
Zwei Kanu-Boote sind in der Lahn gekentert.
8 Personen konnten sich schwimmend ans Ufer retten. 2 Personen werden vermisst. Die Feuerwehr Niederbiel und die DLRG wurden für die Wasserrettung alarmiert. Der 2. SanZ wurde als Verstärkung des Rettungsdienstes alarmiert, da sämtliche Rettungsmittel im LDK im Einsatz sind und Versorgungs- sowie Transportkapazität benötigt wird. Der GW-Rettung wurde alarmiert um Zelte für die Taucher und Patienten aufzustellen.
Solms-Oberbiel/Albshausen (dk). 75 Einsatzkräfte von DLRG, Maltesern Wetzlar und der Freiwilligen Feuerwehr Niederbiel haben auf der Lahn bei den ehemaligen Kling-Werken geprobt, wie bei einem Bootsunfall zu helfen ist.
Mit Rettungsbooten von Feuerwehr und DLRG übten die Einsatzkräfte, was nach einem Bootsunfall auf der Lahn zu tun ist!
Sechs Menschen schafften es laut Übungsszenario nach dem Kentern noch ans Ufer. Für zwei weitere Verunglückte gab es jedoch laut Ausgangslage der Hilfsorganisationen keine Rettung mehr, weil sie von der Strömung unter Wasser gedrückt worden waren. Sie galt es für die Einsatzkräfte zu suchen und zu bergen. Bei der gemeinsamen Großübung ging es am Samstag nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um eine reibungslose Koordination der drei Hilfsorganisationen. Einsatzdienstleiter Boris Falkenberg (Malteser), der DLRG-Fachberaters für Wasserrettung, Wolfgang Diehl, und Wehrführer Torsten Gernand leiteten die Übung.
Wichtig war dabei für die Rettungskräfte, die Verletzten im Ufergestrüpp auf einer Länge von 500 Metern möglichst zu finden und sich zu ihnen durchzuschlagen. Unterstützend kamen neben Booten der DLRG aus Wetzlar und Ehringshausen auch das Feuerwehrboot aus Niederbiel sowie die DLRG-Rettungstaucher Ralf Grün (Leun), Bea Müller (Solms) und Taucheinsatzleiter Christian Pfrötschner (Ehringshausen) zum Einsatz. Die medizinische Versorgung der unter Schock stehenden und stark unterkühlten Verunglückten probte der Zweite Sanitätszug der Malteser, der in den Lahnwiesen unterhalb des Albshäuser Bahnhofs eine Verletztensammelstelle einrichtete.Suche am Ufer und von den Booten aus: Aufblasbares Zelt ist Sammelstelle
Am Ufer galt es "unterkühlte Verletzte" zu versorgen!
Im mit Pressluft in nur einer Minute "aufgeblasenen" und beheiztem Zelt übernahmen die Malteser die Betreuung der Opfer des Bootsunfalls, die von Jan Rosenberger, Alina Bertuleit, David Spiegelberg sowie den Malteser-Jugendgruppenleitern Michael Mack, Anna Ruppik und Romina Karrach dargestellt wurden. Rund eine Stunde nach dem Beginn der Übung machten die Rettungstaucher die noch zwei "vermissten Personen" im Wasser ausfindig.Am Rettungszelt der Übung hatte sich auch Bürgermeister Frank Inderthal (SPD) eingefunden. Der Solmser Rathauschef lobte die gute Zusammenarbeit und die hochwertige Arbeit der Katastrophenschutzeinheiten. Angesichts des wachsenden Lahn-Tourismus und zunehmenden Bootsverkehrs sei das Szenario durchaus realistisch und die gewonnenen Erfahrungen kämen allen zugute. Nach der Übung trafen sich die Teilnehmer zu Abendessen und Manöverkritik im Malteser-Zentrum von Wetzlar. Mit dem Übungsverlauf zeigten sie sich sehr zufrieden. Besonderer Dank der Übungsleitung galt Matthias Gaul (Zugführer der Malteser Wetzlar) und Christian Claudi (Zugführer DLRG), die gemeinsam mit Torsten Gernand die Übung konzipiert hatten.






Niederbiels Einsatzkräfte hatten 300 Besucher zu Gast
Mit einem abwechslungsreichen Programm stellte sich die Freiwillige Feuerwehr Niederbiel im Rahmen eines "Tag der offenen Tür" der Öffentlichkeit vor. 300 Niederbieler waren in die Ortsmitte des Solmser Stadtteils gekommen, wo die Einsatzkräfte rund um das Gerätehaus ein informatives und geselliges Programm auf die Beine gestellt hatten. Neben einer großen Geräteschau erwartete die Besucher auch der Feuerwehrnachwuchs, der im Rahmen einer Einsatzübung eine Kostprobe ihres Könnens präsentierte.
Auftakt der Öffentlichkeitsveranstaltung war ein Gottesdienst des evangelischen Pfarrers Hansjörg Pack in den Räumlichkeiten der 31 aktiven Niederbieler Einsatzkräfte. Anschließend stellten die Brandschützer ihr Gerät zur Schau und nicht nur der Wehrführer Torsten Gernand und sein Stellvertreter Thorsten Mehl standen den Fragen seitens der Besucher Rede und Antwort. Mit von der Partie neben einem Löschfahrzeug und einem in Eigenleistung umgebauten Löschanhänger, welcher vorwiegend von der Jugendfeuerwehr genutzt wird, auch ein Feuerwehrboot, auf dessen Anhänger auch eine 40 Meter lange Ölsperre verladen ist. Dieses Hilfsmittel zur Ölbekämpfung in modulbauweise, dadurch in ihrer Länge variabel, kommt unter anderem auch auf der Lahn zum Einsatz, betonte Niederbiels oberster Brandschützer und Vereinsvorsitzende, Torsten Gernand. Auch waren Einsatzkräfte des für den Solmser Stadtteil zuständigen Feuerwehrstützpunktes gekommen und hatten ein Tanklöschfahrzeug mitgebracht. Dieses überdimensionale Löschfahrzeug mit einem Löschwasservorrat von 5000 Liter, so Braunfels Wehrführer Michael Rack, zog die Blicke der Besucher auf sich. Darüber hinaus zeigten die Malteser aus Wetzlar nicht nur einen Rettungswagen von außen, sondern führten die in ihm mitgeführten Gerätschaften zur erweiterten Erste-Hilfe vor. So konnten sich die Besucher von den Rettungsassistenten Ina Kaspersky, Marcel Wegmann und Rettungshelfer Julian Schramm unter der Leitung des Zugführers Matthias Gaul ihren Blutdruck, den Blutzuckergehalt sowie die Sauerstoffsättigung im Blut messen lassen.
Die neunköpfige Jugendfeuerwehr mit Tim Weinhold und Nadine Schott an der Spitze informierten nicht nur über die Arbeit der Jugendabteilung, sondern hatten sich auch einiges gegen Langeweile bei den kleinen Besuchern einfallen lassen. In der Bastelecke konnten sich die Kids Namensschilder aus Moosgummi in Form eines Feuerwehrautos basteln und nebenan auf der Hüpfburg, einem Kletteranhänger oder beim Fahren mit zwei- oder vierrädrigen Tretfahrzeugen nach Herzenslust austoben.
In den Nachmittagsstunden zeigte dann der Feuerwehrnachwuchs sein Können. Mit dem Aufbau eines Wasserwerfers war die Einsatzübung beendet und das Publikum bekam auf eindrucksvolle Art und Weise aufgezeigt, dass selbst die Jugendfeuerwehrmitglieder schon in der Lage sind, wenn es "brennt" mit den Gerätschaften der aktiven Einsatzkräfte schnell und koordiniert arbeiten zu können.
Im Laufe der Veranstaltung zeichnete das Vereinsoberhaupt und sein stv.Wehrführer Thorsten Mehl zwei Mitstreiter für ihre über 40-jährige Mitgliedschaft in den Reihen der aktiven Einsatzabteilung aus. Bernd Mutz und Edgar Biermeier haben in ihrer jahrzehntelangen Dienstzeit zur Geschichte der Brandbekämpfung in Niederbiel beigetragen, betonte Gernand und sprach den beiden "echten" Feuerwehrmännern für ihr Geleistetes zum Wohle der Allgemeinheit seinen ganz besonderen Dank aus.
Bilder Tag der offen Tür FFW Niederbiel 2011





Niederbiels Einsatzkräfte hatten 20 Solmser Ferienkinder zu Gast
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Niederbiel hatten im Rahmen der Solmser Ferienpassaktion 20 Solmser Ferienkinder zu Gast. Die Brandschützer hatten sich einiges einfallen lassen, um den sieben bis zwölfjährigen Kindern unter dem Motto "aktive Feuerwehr erleben" auf spielerische Art und Weise einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Helfer zu gewähren.
Ort des Geschehens war der alte Sportplatz in dem Solmser Stadtteil, wo das Vereinsoberhaupt und Wehrführer Torsten Gernand und Jugendwart Tim Weinhold sowie zahlreichen Helfern aus den Reihen der aktiven Einsatzkräften unter anderem einen Hindernisparcours aufgebaut hatten.
Sportliche Fitness und ein sicherer Umgang mit Gerät und Ausrüstung sind Grundvoraussetzungen für unsere Arbeit, betonte der Wehrführer und teilte die Kinder in zwei Gruppen. Auf seine Frage hin, wer in den Gruppen der Gruppenführer sein wolle, gingen alle Hände hoch und so war kurzum jedes Team, wider einer Feuerwehrdienstvorschrift, für sich selbst verantwortlich. Auch eine Art, so Tim Weinhold lobend, um eigenverantwortliches Handeln zu trainieren.
Gleich die erste Aufgabe des Tages hatte es in sich. Neben sportlicher Fitness war auch Teamgeist gefragt, denn es musste möglichst das andere Team daran gehindert werden, mit Wasser gefüllte Eimer ins Ziel zu bringen. Dazu konnte man den über einen Balken laufenden Läufer mittels Gras und Bällen zu Fall bringen. Dieser musste aber auch noch einen Kriechtunnel überstehen, eine Mauer übersteigen und von einem Teamkollegen in einer Mülltonne durch einen Slalom gezogen werden bevor der er im Ziel ankam und das Wasser in eine Kübelspritze füllen konnte. Nachdem alle Läufer den Parcours hinter sich gebracht hatten und möglichst viel von dem kühlen Nass in der Kübelspritze war, konnte beim Zielspritzen auf Blechdosen noch einmal kräftig gepunktet werden.
Nach dem feuchten Abenteuer konnte sich bei Gegrilltem erst einmal gestärkt werden, bevor Gernand und die Einsatzkräfte Grundlagen der Ersten Hilfe erklärten. Neben einer fachgerechten Wundversorgung mittels Pflaster und Druckverband wurde auch die stabile Seitenlage geübt. Aber auch "Heinrich", die Übungspuppe der Niederbieler Wehr, musste zur Rettung auf einer Trage durch Leinen gegen Herunterfallen gesichert werden.
Heinrich war es dann auch, der auf der Trage sicher verschnürt für eine Neuauflage des Parcours herhalten musste. Da alle Kinder viel Spaß bei dem ersten Durchlauf hatten, musste dieser, jedoch mit neuen Aufgaben versehen, noch einmal bewältigt werden.
Zwischenzeitlich erklärten die Einsatzkräfte ihre Fahrzeuge und die auf ihnen mitgeführte Ausrüstung, führten sie vor und beantworteten die Fragen der Kids. Ein weiterer Höhepunkt des Tages waren die Rundfahrten in den roten Autos, welche selbstverständlich nicht fehlen durften, bevor sich der abwechslungsreiche Tag dem Ende neigte und jeder rundum zufrieden den Heimweg antrat.







Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in Hessen erhalten künftig nach zehn Jahren 100 Euro. Mit dieser neuen Prämie würdigt die Landesregierung den ehrenamtlichen Einsatz auch finanziell - und hofft auf mehr Nachwuchs.
"Mit dieser Prämie stellen wir das langjährige ehrenamtliche Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren für die Gesellschaft und ihren Dienst am Nächsten heraus", sagte Innenminister Boris Rhein (CDU) am Dienstag nach dem Kabinettsbeschluss in Wiesbaden. Insgesamt 500.000 Euro stellt das Land bereit. Voraussetzung für den Erhalt der gestaffelten Prämie ist eine aktive Dienstzeit in einer Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr.
So gibt es nach zehn Jahren Dienstzeit einmalig 100 Euro bis hin zu 1.000 Euro für 40 Jahre. Damit will die Landesregierung die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute würdigen, aber auch den Feuerwehrdienst attraktiver machen. Denn die Zahl aktiver Mitglieder ist rückläufig.
Nach Angaben des Innenministeriumgs gibt es in Hessen sechs Berufsfeuerwehren, darüber hinaus sichern rund 74.000 Einsatzkräfte in Freiwilligen Feuerwehren den Brandschutz und allgemeine Hilfe, wie etwa bei Hochwasser oder bei Unfällen.
Mit Blick auf diese Entwicklung hatte der Hessische Feuerverband bereits seit längerem eine Form der Anerkennung gefordert. "In ganz Hessen gibt es überwiegend Freiwillige Feuerwehren ? also Menschen, die neben ihrem alltäglichen Leben sich für die Feuerwehr stark machen", betont Brandinspektor Christian Sasser vom Werra-Meißner-Kreis. Er freut sich über den Beschluss des Kabinetts: "So eine Prämie ist zwar eine kleine Anerkennung, aber wenigstens eine Anerkennung für ihre Arbeit, die sie manchmal Stunden lang verichten", so Sasser.
Hinzu kommt, dass in vielen Regionen wie im Werra-Meißner-Kreis es keine Berufsfeuerwehr gibt. Entsprechend müssen die Freiwilligen Feuerwehren meist große Gebiete betreuen. Neue aktive Feuerwehrleute werden vor allem aus den Kinder- und Jugendwehren geworben. Doch gerade auf dem Land wollen viele junge Leute nach der Schule woanders hin, um zu studieren oder einen Beruf zu erlernen.
Prämie für ehrenamtliche Feuerwehrleute
Die Regelung für die Anerkennungsprämie gilt rückwirkend ab dem 1. Januar diesen Jahres. Anträge können von den Kommunen nach Veröffentlichung des Erlasses im Staatsanzeiger bei den Regierungspräsidien gestellt werden. Erlass und Antrag werden auf der Homepage des Innenministeriums veröffentlicht.
Quelle:hr-online.de
Noch immer sterben bundesweit jährlich ca. 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. Zwei Drittel dieser Brände entstehen nachts, wenn die Bewohner schlafen. Dabei sterben die Opfer nicht durch die Flammen, sondern an den Folgen einer Rauchvergiftung. Warum ist Brandrauch für Sie so gefährlich? Nicht die Flammen, sondern giftige Rauchgase sinddie häufigsten Todesursachen bei Bränden. Diese gefährlichen Gase bilden sich in der Brandentstehungsphase und breiten sich in der Wohnung so schnell aus, dass Sie innerhalb von Sekunden die Orientierung und das Bewusstsein verlieren können. Zur Flucht aus Ihrer Wohnung bleiben Ihnen im Brandfall nur wenige Minuten. Deshalb sind Rauchwarnmelder für eine frühzeitige Branderkennung unverzichtbar! Rauchwarnmelder verhindern keine Brände, aber sie erkennen Brandrauch und warnen Sie rechtzeitig mit mit einem lauten Signalton. Wenn Sie noch keine Rauchwarnmelder in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus haben, gibt Ihnen das hier als Download zur Verfügung gestellte Faltblatt wichtige Informationen z.B. zum Kauf und zur richtigen Montage der Rauchwarnmelder.
27. Mai 2011
DFV zeigt sich zufrieden mit heutigem Beschluss des Deutschen Bundestags
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Plenarsitzung den Beschluss des
Deutschen Bundestags über den Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 t Gesamtmasse gebilligt. ?Nun ist der Weg endgültig frei für die Umsetzung in den Ländern?, freut sich Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV).
?Damit ist der Deutsche Feuerwehrverband am Ziel?, bilanziert Kröger. ?Dies ist ein wichtiger Baustein zur Existenzsicherung vieler Freiwilliger Feuerwehren, die somit die schnelle Hilfe vor Ort weiter gewährleisten können. Der Feuerwehr-Führerschein ist eine wegweisende Unterstützung des Ehrenamtes?, erklärt der DFV-Präsident. Der Deutsche Feuerwehrverband hat hier entscheidende Impulse gegeben und war auch am Runden Tisch des Bundesverkehrsministers mit Experten beteiligt.
Künftig kann es nun auch eine Fahrerlaubnis geben, die das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 t gestattet. Auch das Mitführen von Anhängern ist damit möglich; dies erleichtert beispielsweise den Transport von Tragkraftspritzen, Booten, Beleuchtungs- oder Verkehrssicherungselementen.
Das Gesetz tritt einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Dann können die Länder im Rahmen einer Durchführungsverordnung die entsprechenden Voraussetzungen für den Erwerb der Führerscheine sowohl bis 4,75 t, sofern bislang nicht realisiert, als auch bis 7,5 t schaffen. Aktuell ermöglicht eine im Juli 2009 in Kraft getretene Gesetzesänderung das Führen von Feuerwehrfahrzeugen bis 4,75 t nach einer internen Ausbildung und Prüfung.
Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 t. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 t zu führen. Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber.
Quelle: Deutscher Feuerwehr-Verband e. V.