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Atemschutznotfallübung

Atemschutznotfälle, also Szenarien in denen ein Atemschutzgeräteträger in Not gerät, sind für alle beteiligten Einsatzkräfte ein Albtraum. Man befindet sich einem brennenden Gebäude, es ist heiß, dunkel und umgeben von giftigen Stoffen, die sich in der Luft befinden. Nun passiert irgendein Ereignis. In unserer Übung am Samstag gingen wir davon aus, dass bei einer Menschenrettung in einem brennenden Gebäude ein Feuerwehrmann durch einen herabfallenden Dachbalken am Arm eingeklemmt wurde und trotz Hilfe des anwesenden Kollegen nicht befreit werden konnte. Nun lief die Zeit gegen die beiden, denn die Atemluft in den Flaschen wurde weniger.

Sofort wurde der für solche Fälle bereitstehende Sicherheitstrupp losgeschickt, der mit einer zusätzlichen Atemluftflasche ausgerüstet ist, um die Beiden zu retten.

Der Sicherheitstrupp erreichte die beiden zügig und den in Not geratenen Kameraden konnte neue Atemluft gebracht werden. Anschließend wurde der eingeklemmte Feuerwehrmann befreit und die beiden Trupps konnten wohlbehalten das Haus verlassen.

Ein besonderer Dank gilt der Familie Jannik Jackwerth, die uns ihren Rohbau zur Verfügung stellte. (13.03.18, HN)