Rettungsübung in Weltkriegsbunker

Vermisster Jugendlicher in Waldgebiet

lautete das Stichwort unserer Übung am gestrigen Abend.

Ein 16-jähriger wurde von seinen Eltern als vermisst und verletzt gemeldet. Während des Telefonats mit den Eltern brach die Verbindung des Jungen unwiederruflich ab. Konnte aber seinen ungefähren Standort im Wald erklären.

Zwei Gruppen Feuerwehrleute unter dem Kommando von Klaus Welsch und Lars Werner durchkämmten das angegebene Areal. Nachdem die Fläche abgesucht war, fanden sie die Öffnung eines alten Röhrenbunkers aus dem zweiten Weltkrieg. Dominik lag verletzt darin. Nach einem Sturz hatte er starke Schmerzen im Rücken und Gefühlsstörungen in den Beinen. Die Feuerwehr machte sich an die schonende Rettung. Denn auch Sanitäter und Rettungsdienstangehörige befinden sich unter den Kameraden. Er wurde medizinisch versorgt und anschließend zurück ans Tageslicht gebracht. Eine nicht ganz übliche Location in beengten Verhältnissen.

Damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, haben wir für Euch Bilder gemacht.

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